Produkt

Ein Jahrzehnt enger Zusammenarbeit bei Kobaltlegierungsspitzen

Im Jahr 2008 suchte ein Hersteller von Holzbearbeitungswerkzeugen einen chinesischen Partner für die Produktion von Sägespitzen aus Kobaltlegierung. Unser Unternehmen besaß damals keine Kapazitäten zur Herstellung solcher Sägespitzen mittels Pulvermetallurgie. Anhand der drei vom Unternehmen gelieferten Muster startete unser Team eine intensive Forschungs- und Entwicklungsinitiative, investierte mehrere Millionen RMB und widmete sich fünf Jahre lang der Bewältigung zahlreicher technischer Herausforderungen. SYTOP konnte schließlich erfolgreich Sägespitzen aus Kobaltlegierung im Pulvermetallurgieverfahren herstellen.

 

Nach der erfolgreichen Entwicklung der Sägespitzen der Serien ST 12 und ST 1 führten wir über ein Jahr lang Praxistests an Maschinen in verschiedenen Holzbearbeitungsszenarien durch – vom Schneiden von gefrorenem Holz bis hin zur Bearbeitung von korrosivem Holz mit säurehaltigem Harz. Die konstant hohe Bruchfestigkeit, Schnittstabilität und Langlebigkeit führten zu breiter Kundenzufriedenheit und legten ein solides technisches Fundament für unsere anschließende Marktexpansion.

 

Da Kobaltlegierungen früher teurer waren als Wolframkarbid, wurden Sägespitzen aus Kobaltlegierungen hauptsächlich in speziellen Holzbearbeitungsanwendungen eingesetzt, beispielsweise beim Schneiden von gefrorenem Holz und bei der Bearbeitung von korrosivem Holz mit saurem Harz. Für diese extremen Bedingungen wählten wir das pulvermetallurgische Verfahren zur Herstellung der Serien ST 12 und ST 1. Dadurch weisen die Produkte auch bei niedrigen Temperaturen und in korrosiven Umgebungen eine ausgezeichnete Bruchfestigkeit und Schnittstabilität auf. In den letzten zehn Jahren haben wir unsere Produktionskapazitäten und Qualitätskontrollsysteme kontinuierlich ausgebaut und so die Produktpräzision und Liefereffizienz durch die Umstellung von kundenspezifischen Kleinserien auf standardisierte Großserienfertigung deutlich verbessert. Dies bildet eine solide Grundlage für die weitere Marktexpansion.

 

Im Jahr 2025 stieg der weltweite Wolframpreis sprunghaft an, was zu einem signifikanten Anstieg der Beschaffungskosten für Sägespitzen aus Wolframlegierungen führte und die Gewinnmargen und Wettbewerbsfähigkeit des Kunden erheblich belastete. Aufgrund unserer Branchenerfahrung und unseres technischen Wissens über Kobaltlegierungen empfehlen wir dem Kunden, die Sägespitzen aus Wolframlegierungen umfassend durch solche aus Kobaltlegierungen zu ersetzen. Durch die Kombination unserer Erfahrung mit speziellen Einsatzbedingungen konnten wir die Anpassungsfähigkeit und die Kostenvorteile von Kobaltlegierungen bei herkömmlichen Holzbearbeitungsanwendungen eindrucksvoll demonstrieren. Dies half dem Kunden, den Kostendruck durch die steigenden Wolframpreise effektiv abzufedern und seine Kerngewinnmargen zu sichern. Gleichzeitig konnte er seinen Marktanteil im mittleren bis oberen Preissegment für Holzbearbeitungswerkzeuge durch die höhere Langlebigkeit und Anpassungsfähigkeit von Kobaltlegierungen an die jeweiligen Einsatzbedingungen ausbauen.


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